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Siemens Energy Aktie

Aktie
WKN:  ENER6Y ISIN:  DE000ENER6Y0 US-Symbol:  SMEGF Branche:  Maschinen Land:  Deutschland
132,70 €
-1,45 €
-1,08%
20.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
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Streubesitz
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Dividende
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76 %
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Siemens Energy Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Siemens Energy AG ist ein global agierender Energietechnikkonzern mit Schwerpunkt auf Erzeugung, Transport und industrieller Nutzung von elektrischer Energie. Das Unternehmen adressiert die gesamte Wertschöpfungskette des Energiesystems von konventionellen und erneuerbaren Kraftwerken über Hochspannungsnetze bis hin zu Service- und Digitalisierungslösungen. Siemens Energy ist in über 90 Ländern präsent und zählt zu den technologisch führenden Ausrüstern für Stromerzeuger, Netzbetreiber und energieintensive Industrien. Für Anleger steht das Unternehmen im Mittelpunkt der strukturellen Energiewende, ist aber zugleich stark von Investitionszyklen, regulatorischen Rahmenbedingungen und Projektrisiken im Großanlagengeschäft abhängig.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Siemens Energy basiert auf dem Verkauf von komplexen Investitionsgütern für das Energiesystem, ergänzt um langfristige, margenstärkere Service- und Wartungsverträge. Der Konzern entwickelt, konstruiert und liefert Turbomaschinen, Kraftwerks- und Netztechnologien sowie Lösungen für die Dekarbonisierung industrieller Prozesse. Der wirtschaftliche Schwerpunkt liegt auf projektbasierten EPC-Geschäften (Engineering, Procurement, Construction) und auf einem wiederkehrenden Servicegeschäft über den gesamten Lebenszyklus der installierten Basis. Siemens Energy agiert überwiegend im B2B-Segment mit staatlichen und halbstaatlichen Versorgern, Übertragungsnetzbetreibern, unabhängigen Kraftwerksbetreibern und Großkunden aus der Prozessindustrie. Wertschöpfung entsteht insbesondere durch technologischen Vorsprung, hohe Eintrittsbarrieren bei Großprojekten, Engineering-Know-how, Systemintegration und digitale Optimierungslösungen. Gleichzeitig bindet das Projektgeschäft signifikantes Working Capital und ist anfällig für Termin-, Kosten- und Gewährleistungsrisiken.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Siemens Energy lässt sich vereinfacht als Beitrag zu einer zuverlässigen, bezahlbaren und zunehmend klimaneutralen Energieversorgung beschreiben. Der Konzern will als Systemanbieter der Energiebranche sowohl konventionelle Infrastrukturen stabilisieren als auch deren Dekarbonisierung beschleunigen. Strategisch fokussiert sich das Management auf drei Stoßrichtungen: erstens die Transformation des Portfolios hin zu kohlenstoffärmeren und erneuerbaren Technologien, zweitens die Stärkung der Profitabilität durch Effizienzprogramme, Portfoliobereinigung und Risikoreduktion im Projektgeschäft, drittens die Skalierung digitaler und serviceorientierter Geschäftsmodelle. Siemens Energy positioniert sich dabei als Partner für Energieversorger, Industrie und Staaten, die ihre Netze modernisieren, Kraftwerksparks transformieren und Wasserstoff- sowie Speicherinfrastrukturen aufbauen wollen.

Produkte und Dienstleistungen

Siemens Energy bietet ein breites Spektrum an Energietechnik und Services entlang der Strom- und Wärmewertschöpfungskette. Zentrale Produkt- und Lösungsfelder sind unter anderem:
  • Gas- und Dampfturbinen sowie komplette Gas-, Dampf- und Kombikraftwerke
  • Dekarbonisierte Kraftwerkskonzepte, etwa hocheffiziente GuD-Anlagen mit Wasserstoffbeimischung
  • Generatoren, Verdichter und industrielle Turbomaschinen für Öl, Gas, Chemie und Prozessindustrie
  • Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ), Schaltanlagen, Transformatoren und Netzleittechnik
  • Komponenten und Systeme für die Integration erneuerbarer Energien in Stromnetze
  • Power-to-X- und Wasserstofflösungen, inklusive Elektrolyseur-Technologie in Partnerschaften
  • Remote Monitoring, datengetriebene Optimierung, Predictive Maintenance und digitale Zwillinge
  • Langfristige Serviceverträge, Modernisierung, Upgrades und Effizienzsteigerungsprogramme für Bestandsanlagen
Diese Produkte und Dienstleistungen richten sich vor allem an Betreiber kritischer Energieinfrastruktur, bei denen Zuverlässigkeit, Lebenszykluskosten und regulatorische Konformität von zentraler Bedeutung sind.

Business Units und Segmentstruktur

Siemens Energy gliedert seine Aktivitäten im Kern in zwei große Einheiten: das klassische Energiegeschäft und das konsolidierte Windgeschäft über die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Gamesa. Im konventionellen und industriellen Bereich bündelt der Konzern Gas-Services, Grid Technologies und Transformationslösungen für die Industrie. Die Gas-Services konzentrieren sich auf Turbinen, Generatoren und Lifecycle-Services. Grid-Technologies adressieren Hochspannungsübertragung, HGÜ-Systeme, Schalttechnik und Netzautomatisierung. Ergänzend bedient Siemens Energy mit Industrial Solutions Anwendungen in Raffinerien, LNG-Anlagen, Chemieparks und weiteren energieintensiven Industrien. Über Siemens Gamesa ist der Konzern zudem im Onshore- und Offshore-Windturbinenmarkt sowie im Service für Windparks präsent. Diese Windaktivitäten sind integraler Bestandteil des Gesamtportfolios, stehen jedoch aufgrund von Kosteninflation, Qualitätsproblemen und anspruchsvollen Gewährleistungsanforderungen im besonderen Fokus des Risikomanagements.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Siemens Energy ist die Kombination aus breiter installierter Basis, Systemkompetenz über Erzeugung und Übertragung hinweg und tiefem Engineering-Know-how. Der Konzern verfügt über eine umfangreiche Flotte installierter Turbinen und Netzkomponenten weltweit, was wiederkehrendes Servicegeschäft und hohe Wechselbarrieren auf Kundenseite schafft. Die starke Position bei HGÜ-Technologien, Hochspannungs-Schaltanlagen und Netzleittechnik bildet einen technologischen Burggraben, da Netzinfrastrukturprojekte hohe Zulassungs-, Integrations- und Sicherheitshürden aufweisen. Zusätzlich profitiert Siemens Energy von jahrzehntelangen Kundenbeziehungen zu großen Versorgern und staatlichen Energieunternehmen, die tendenziell risikoavers sind und auf bewährte Lösungsanbieter setzen. Der Zugang zu Forschungs- und Entwicklungsressourcen, etwa bei Turbomaschinen, Leistungselektronik und Digitalisierung, verstärkt die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber. Gleichzeitig ist die Breite des Portfolios ein Differenzierungsmerkmal gegenüber reinen Nischenanbietern im Energiemarkt.

Wettbewerbsumfeld

Siemens Energy operiert in einem intensiv umkämpften Markt für Energietechnik und -dienstleistungen. Im Bereich konventioneller und gasbasierter Kraftwerke zählen insbesondere General Electric Vernova und Mitsubishi Power zu den zentralen Wettbewerbern. Im Hochspannungs- und Netzsegment steht das Unternehmen im Wettbewerb mit Akteuren wie Hitachi Energy und verschiedenen spezialisierten Ausrüstern aus Europa und Asien. Im Windgeschäft konkurriert Siemens Gamesa mit Vestas, GE Vernova, Nordex, chinesischen Turbinenherstellern sowie weiteren internationalen Playern. Zusätzlich entstehen durch neue Anbieter im Bereich erneuerbare Energien, Elektrolyse und Speichertechnologien weitere Wettbewerbsimpulse. Die Branche ist geprägt von Preisdruck bei Ausschreibungen, hohem Projektrisiko, zunehmenden regulatorischen Anforderungen und einer hohen Abhängigkeit von staatlicher Energie- und Klimapolitik.

Management und Unternehmensführung

Die Siemens Energy AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand unter Führung eines Vorstandsvorsitzenden geführt und von einem Aufsichtsrat überwacht, in dem auch der frühere Mehrheitsaktionär Siemens AG vertreten ist. Das Management verfolgt eine Strategie, die Effizienzsteigerung, Risikoreduktion im Projektgeschäft und die Fokussierung auf profitablere Segmente verbindet. Dazu gehören strikteres Angebots- und Risikomanagement bei neuen Großaufträgen, die Optimierung der Kostenstrukturen, die Vereinheitlichung von Prozessen und die stärkere Ausrichtung auf serviceorientierte Ertragsquellen. Im Windbereich steht die Stabilisierung der Lieferkette, die Verbesserung des Qualitätsmanagements und die Rückführung von Komplexität im Produktportfolio im Vordergrund. Corporate Governance und Compliance spielen angesichts der globalen Projekt- und Länderrisiken eine hervorgehobene Rolle. Für konservative Anleger ist die Umsetzung dieser Restrukturierungs- und Transformationsagenda ein wesentlicher Beobachtungspunkt.

Branchen- und Regionenprofil

Siemens Energy ist in der globalen Energiebranche verankert, die sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet. In Industrieländern steht die Dekarbonisierung des Kraftwerksparks, der Ausstieg aus Kohle, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Modernisierung überalterter Netze im Vordergrund. In Wachstumsregionen in Asien, Afrika und Lateinamerika überlagern sich Elektrifizierungs- und Urbanisierungstrends mit dem Bedarf an robusten und zugleich klimaverträglichen Energieinfrastrukturen. Der Konzern ist in Europa stark präsent, verfügt aber auch über signifikante Aktivitäten im Mittleren Osten, in Nord- und Lateinamerika sowie in ausgewählten Schwellenländern. Politische Stabilität, regulatorische Planungssicherheit und Kreditwürdigkeit der jeweiligen Kundenregionen wirken sich direkt auf das Projektgeschäft aus. Langfristig treiben Klimaziele, Elektrifizierung von Industrie und Verkehr, Digitalisierung der Netze und Wasserstoffstrategien die Nachfrage nach Energietechnik. Kurz- und mittelfristig beeinflussen jedoch Zinssätze, Rohstoffkosten, Lieferketten und nationale Energiepolitiken die Investitionsbereitschaft der Kunden und damit die Visibilität des Auftragsbestands.

Unternehmensgeschichte

Siemens Energy entstand als eigenständige börsennotierte Gesellschaft durch die Abspaltung der energiebezogenen Aktivitäten der Siemens AG und den anschließenden Börsengang im Jahr 2020. Die Wurzeln des Unternehmens reichen jedoch weit in die Geschichte der Elektrotechnik zurück, da Siemens über Jahrzehnte Kraftwerke, Netze und Turbomaschinen aufgebaut und sukzessive weiterentwickelt hat. Die Ausgliederung verfolgte das Ziel, ein fokussiertes Energieunternehmen zu schaffen, das unabhängig vom restlichen Siemens-Konzern agieren, Kapitalallokation und Portfoliomanagement eigenständig steuern und transparenter auf die spezifischen Herausforderungen der Energiebranche reagieren kann. Im Zuge der Neuausrichtung wurde die Beteiligung an Siemens Gamesa als strategischer Baustein im Bereich Windenergie eingebracht. Seit der Verselbstständigung steht Siemens Energy unter dem Druck, das historisch gewachsene, teils heterogene Portfolio zu straffen, die Profitabilität zu stabilisieren und gleichzeitig den technologischen Wandel hin zu emissionsarmen und erneuerbaren Lösungen zu meistern.

Besonderheiten und strukturelle Herausforderungen

Eine Besonderheit von Siemens Energy ist die hohe Komplexität des Projektportfolios mit langen Laufzeiten, technischen Großrisiken und oftmals anspruchsvollen Vertragsstrukturen. Großaufträge im Netz- und Kraftwerksbereich beinhalten regelmäßig Garantien, Leistungszusagen und Vertragsstrafen, die bei Verzögerungen oder technischen Problemen zu Ergebnisvolatilität führen können. Hinzu kommt die zyklische Natur des Investitionsgütergeschäfts, das von Großausschreibungen, staatlichen Energieprogrammen und geopolitischen Rahmenbedingungen abhängt. Im Windbereich erschweren der harte Preiswettbewerb, volatile Rohstoffpreise und strengere technische Anforderungen eine auskömmliche Margenstruktur. Gleichzeitig bietet die große installierte Basis im Servicegeschäft eine gewisse Stabilisierung, da Wartungs- und Ersatzteilbedarfe weniger konjunkturabhängig sind. Anleger sollten berücksichtigen, dass das Unternehmen sich noch in einer Transformationsphase befindet, in der Portfoliobereinigungen, Restrukturierungen und strategische Partnerschaften wesentliche Stellhebel zur Risikoreduzierung darstellen.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Rolle von Siemens Energy in der globalen Energiewende. Der Konzern ist als Ausrüster von Gas- und Dampfkraftwerken, Netzen, HGÜ-Systemen und Windenergieanlagen an wesentlichen Investitionsströmen beteiligt, die durch Klimaziele, Dekarbonisierungsprogramme und steigende Elektrifizierungsgrade getrieben werden. Die umfangreiche installierte Basis schafft langfristige Serviceumsätze mit vergleichsweise stabilen Cashflows. Technologisch bietet die Kompetenz in Turbomaschinen, Netztechnik, Digitalisierung und Wasserstofflösungen Potenzial, an neuen Geschäftsmodellen im Bereich grüner Energie, Netzstabilität und Sektorkopplung zu partizipieren. Gelingt es dem Management, Projekt- und Qualitätsrisiken zu reduzieren, die Profitabilität zu verbessern und das Portfolio konsequent auf margenstärkere Kernbereiche auszurichten, könnte sich die Risikostruktur des Unternehmens mittelfristig günstiger darstellen. Darüber hinaus kann eine mögliche Konsolidierung in Teilmärkten, etwa bei Wind- oder Netztechnologie, den Wettbewerb dämpfen und Preissetzungsspielräume verbessern.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen aus Sicht eines vorsichtigen Anlegers substanzielle Risiken gegenüber. Das großvolumige Projektgeschäft bleibt anfällig für Kostenüberschreitungen, Verzögerungen, technische Mängel und Nachverhandlungen, die zu hohen Einmalbelastungen führen können. Im Windsegment bestehen Qualitäts-, Garantie- und Lieferkettenrisiken, die sich in Ergebnisvolatilität niederschlagen und umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen erfordern. Hinzu kommen regulatorische Risiken: Energie- und Klimapolitik, Subventionsregime, Genehmigungsverfahren und Ausschreibungsdesigns können die Rentabilität von Projekten maßgeblich beeinflussen. In einigen Zielmärkten erhöhen politische Unsicherheit, Währungsrisiken und schwache Kundenbonität das Ausfall- und Reputationsrisiko. Außerdem steht Siemens Energy in direkter Konkurrenz mit finanzstarken globalen Akteuren, was Preisdruck und Margenerosion begünstigen kann. Technologischer Wandel, etwa bei Speicherlösungen, dezentralen Energiesystemen oder alternativen Netztechnologien, birgt zusätzlich das Risiko von Fehlinvestitionen und Stranded Assets im Portfolio. Konservative Investoren sollten diese Faktoren sorgfältig gegen die strukturellen Chancen der Energiewende abwägen, ohne daraus eine eindeutige Handelsempfehlung abzuleiten.
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Kurs
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Geld/Brief
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Typ
Hebel
Geld/Brief
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132,70 €
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 134,15 €
Gehandelte Stücke 2.307.953
Tagesvolumen Vortag 172.629.350 €
Tagestief 128,20 €
Tageshoch 132,75 €

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06.01.26
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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 34.465 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.125 €
Jahresüberschuss in Mio. 1.184 €
Umsatz je Aktie 39,87 €
Gewinn je Aktie 1,37 €
Gewinnrendite +13,05%
Umsatzrendite +3,44%
Return on Investment +2,33%
Marktkapitalisierung in Mio. 28.583 €
KGV (Kurs/Gewinn) 24,14
KBV (Kurs/Buchwert) 3,15
KUV (Kurs/Umsatz) 0,83
Eigenkapitalrendite +13,06%
Eigenkapitalquote +17,84%

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Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 1 Jahr
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende 0,38 (max 1,00)
Ausschüttungs- 43% (auf den Gewinn/FFO)
quote 16,7% (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
25.02.2022 0,10 €
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Frankfurt 131,45 € -2,34%
134,60 € 20.01.26
Hamburg 132,65 € -0,97%
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Hannover 131,30 € -1,83%
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München 132,45 € -2,00%
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Stuttgart 130,85 € -2,53%
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134,15 € 20.01.26
L&S RT 131,25 € -2,07%
134,025 € 20.01.26
Wien 132,75 € -1,34%
134,55 € 20.01.26
Nasdaq OTC Other 155,00 $ -0,40%
155,615 $ 20.01.26
SIX Swiss Exchange 125,56 ¤ 0 %
125,56 ¤ 19.01.26
Tradegate 131,50 € -2,16%
134,40 € 20.01.26
Quotrix 130,75 € -2,75%
134,45 € 20.01.26
Gettex 130,70 € -2,90%
134,60 € 20.01.26
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Unternehmensprofil Siemens Energy AG

Siemens Energy AG ist ein global agierender Energietechnikkonzern mit Schwerpunkt auf Erzeugung, Transport und industrieller Nutzung von elektrischer Energie. Das Unternehmen adressiert die gesamte Wertschöpfungskette des Energiesystems von konventionellen und erneuerbaren Kraftwerken über Hochspannungsnetze bis hin zu Service- und Digitalisierungslösungen. Siemens Energy ist in über 90 Ländern präsent und zählt zu den technologisch führenden Ausrüstern für Stromerzeuger, Netzbetreiber und energieintensive Industrien. Für Anleger steht das Unternehmen im Mittelpunkt der strukturellen Energiewende, ist aber zugleich stark von Investitionszyklen, regulatorischen Rahmenbedingungen und Projektrisiken im Großanlagengeschäft abhängig.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Siemens Energy basiert auf dem Verkauf von komplexen Investitionsgütern für das Energiesystem, ergänzt um langfristige, margenstärkere Service- und Wartungsverträge. Der Konzern entwickelt, konstruiert und liefert Turbomaschinen, Kraftwerks- und Netztechnologien sowie Lösungen für die Dekarbonisierung industrieller Prozesse. Der wirtschaftliche Schwerpunkt liegt auf projektbasierten EPC-Geschäften (Engineering, Procurement, Construction) und auf einem wiederkehrenden Servicegeschäft über den gesamten Lebenszyklus der installierten Basis. Siemens Energy agiert überwiegend im B2B-Segment mit staatlichen und halbstaatlichen Versorgern, Übertragungsnetzbetreibern, unabhängigen Kraftwerksbetreibern und Großkunden aus der Prozessindustrie. Wertschöpfung entsteht insbesondere durch technologischen Vorsprung, hohe Eintrittsbarrieren bei Großprojekten, Engineering-Know-how, Systemintegration und digitale Optimierungslösungen. Gleichzeitig bindet das Projektgeschäft signifikantes Working Capital und ist anfällig für Termin-, Kosten- und Gewährleistungsrisiken.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Siemens Energy lässt sich vereinfacht als Beitrag zu einer zuverlässigen, bezahlbaren und zunehmend klimaneutralen Energieversorgung beschreiben. Der Konzern will als Systemanbieter der Energiebranche sowohl konventionelle Infrastrukturen stabilisieren als auch deren Dekarbonisierung beschleunigen. Strategisch fokussiert sich das Management auf drei Stoßrichtungen: erstens die Transformation des Portfolios hin zu kohlenstoffärmeren und erneuerbaren Technologien, zweitens die Stärkung der Profitabilität durch Effizienzprogramme, Portfoliobereinigung und Risikoreduktion im Projektgeschäft, drittens die Skalierung digitaler und serviceorientierter Geschäftsmodelle. Siemens Energy positioniert sich dabei als Partner für Energieversorger, Industrie und Staaten, die ihre Netze modernisieren, Kraftwerksparks transformieren und Wasserstoff- sowie Speicherinfrastrukturen aufbauen wollen.

Produkte und Dienstleistungen

Siemens Energy bietet ein breites Spektrum an Energietechnik und Services entlang der Strom- und Wärmewertschöpfungskette. Zentrale Produkt- und Lösungsfelder sind unter anderem:
  • Gas- und Dampfturbinen sowie komplette Gas-, Dampf- und Kombikraftwerke
  • Dekarbonisierte Kraftwerkskonzepte, etwa hocheffiziente GuD-Anlagen mit Wasserstoffbeimischung
  • Generatoren, Verdichter und industrielle Turbomaschinen für Öl, Gas, Chemie und Prozessindustrie
  • Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ), Schaltanlagen, Transformatoren und Netzleittechnik
  • Komponenten und Systeme für die Integration erneuerbarer Energien in Stromnetze
  • Power-to-X- und Wasserstofflösungen, inklusive Elektrolyseur-Technologie in Partnerschaften
  • Remote Monitoring, datengetriebene Optimierung, Predictive Maintenance und digitale Zwillinge
  • Langfristige Serviceverträge, Modernisierung, Upgrades und Effizienzsteigerungsprogramme für Bestandsanlagen
Diese Produkte und Dienstleistungen richten sich vor allem an Betreiber kritischer Energieinfrastruktur, bei denen Zuverlässigkeit, Lebenszykluskosten und regulatorische Konformität von zentraler Bedeutung sind.

Business Units und Segmentstruktur

Siemens Energy gliedert seine Aktivitäten im Kern in zwei große Einheiten: das klassische Energiegeschäft und das konsolidierte Windgeschäft über die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Gamesa. Im konventionellen und industriellen Bereich bündelt der Konzern Gas-Services, Grid Technologies und Transformationslösungen für die Industrie. Die Gas-Services konzentrieren sich auf Turbinen, Generatoren und Lifecycle-Services. Grid-Technologies adressieren Hochspannungsübertragung, HGÜ-Systeme, Schalttechnik und Netzautomatisierung. Ergänzend bedient Siemens Energy mit Industrial Solutions Anwendungen in Raffinerien, LNG-Anlagen, Chemieparks und weiteren energieintensiven Industrien. Über Siemens Gamesa ist der Konzern zudem im Onshore- und Offshore-Windturbinenmarkt sowie im Service für Windparks präsent. Diese Windaktivitäten sind integraler Bestandteil des Gesamtportfolios, stehen jedoch aufgrund von Kosteninflation, Qualitätsproblemen und anspruchsvollen Gewährleistungsanforderungen im besonderen Fokus des Risikomanagements.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Siemens Energy ist die Kombination aus breiter installierter Basis, Systemkompetenz über Erzeugung und Übertragung hinweg und tiefem Engineering-Know-how. Der Konzern verfügt über eine umfangreiche Flotte installierter Turbinen und Netzkomponenten weltweit, was wiederkehrendes Servicegeschäft und hohe Wechselbarrieren auf Kundenseite schafft. Die starke Position bei HGÜ-Technologien, Hochspannungs-Schaltanlagen und Netzleittechnik bildet einen technologischen Burggraben, da Netzinfrastrukturprojekte hohe Zulassungs-, Integrations- und Sicherheitshürden aufweisen. Zusätzlich profitiert Siemens Energy von jahrzehntelangen Kundenbeziehungen zu großen Versorgern und staatlichen Energieunternehmen, die tendenziell risikoavers sind und auf bewährte Lösungsanbieter setzen. Der Zugang zu Forschungs- und Entwicklungsressourcen, etwa bei Turbomaschinen, Leistungselektronik und Digitalisierung, verstärkt die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber. Gleichzeitig ist die Breite des Portfolios ein Differenzierungsmerkmal gegenüber reinen Nischenanbietern im Energiemarkt.

Wettbewerbsumfeld

Siemens Energy operiert in einem intensiv umkämpften Markt für Energietechnik und -dienstleistungen. Im Bereich konventioneller und gasbasierter Kraftwerke zählen insbesondere General Electric Vernova und Mitsubishi Power zu den zentralen Wettbewerbern. Im Hochspannungs- und Netzsegment steht das Unternehmen im Wettbewerb mit Akteuren wie Hitachi Energy und verschiedenen spezialisierten Ausrüstern aus Europa und Asien. Im Windgeschäft konkurriert Siemens Gamesa mit Vestas, GE Vernova, Nordex, chinesischen Turbinenherstellern sowie weiteren internationalen Playern. Zusätzlich entstehen durch neue Anbieter im Bereich erneuerbare Energien, Elektrolyse und Speichertechnologien weitere Wettbewerbsimpulse. Die Branche ist geprägt von Preisdruck bei Ausschreibungen, hohem Projektrisiko, zunehmenden regulatorischen Anforderungen und einer hohen Abhängigkeit von staatlicher Energie- und Klimapolitik.

Management und Unternehmensführung

Die Siemens Energy AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand unter Führung eines Vorstandsvorsitzenden geführt und von einem Aufsichtsrat überwacht, in dem auch der frühere Mehrheitsaktionär Siemens AG vertreten ist. Das Management verfolgt eine Strategie, die Effizienzsteigerung, Risikoreduktion im Projektgeschäft und die Fokussierung auf profitablere Segmente verbindet. Dazu gehören strikteres Angebots- und Risikomanagement bei neuen Großaufträgen, die Optimierung der Kostenstrukturen, die Vereinheitlichung von Prozessen und die stärkere Ausrichtung auf serviceorientierte Ertragsquellen. Im Windbereich steht die Stabilisierung der Lieferkette, die Verbesserung des Qualitätsmanagements und die Rückführung von Komplexität im Produktportfolio im Vordergrund. Corporate Governance und Compliance spielen angesichts der globalen Projekt- und Länderrisiken eine hervorgehobene Rolle. Für konservative Anleger ist die Umsetzung dieser Restrukturierungs- und Transformationsagenda ein wesentlicher Beobachtungspunkt.

Branchen- und Regionenprofil

Siemens Energy ist in der globalen Energiebranche verankert, die sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet. In Industrieländern steht die Dekarbonisierung des Kraftwerksparks, der Ausstieg aus Kohle, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Modernisierung überalterter Netze im Vordergrund. In Wachstumsregionen in Asien, Afrika und Lateinamerika überlagern sich Elektrifizierungs- und Urbanisierungstrends mit dem Bedarf an robusten und zugleich klimaverträglichen Energieinfrastrukturen. Der Konzern ist in Europa stark präsent, verfügt aber auch über signifikante Aktivitäten im Mittleren Osten, in Nord- und Lateinamerika sowie in ausgewählten Schwellenländern. Politische Stabilität, regulatorische Planungssicherheit und Kreditwürdigkeit der jeweiligen Kundenregionen wirken sich direkt auf das Projektgeschäft aus. Langfristig treiben Klimaziele, Elektrifizierung von Industrie und Verkehr, Digitalisierung der Netze und Wasserstoffstrategien die Nachfrage nach Energietechnik. Kurz- und mittelfristig beeinflussen jedoch Zinssätze, Rohstoffkosten, Lieferketten und nationale Energiepolitiken die Investitionsbereitschaft der Kunden und damit die Visibilität des Auftragsbestands.

Unternehmensgeschichte

Siemens Energy entstand als eigenständige börsennotierte Gesellschaft durch die Abspaltung der energiebezogenen Aktivitäten der Siemens AG und den anschließenden Börsengang im Jahr 2020. Die Wurzeln des Unternehmens reichen jedoch weit in die Geschichte der Elektrotechnik zurück, da Siemens über Jahrzehnte Kraftwerke, Netze und Turbomaschinen aufgebaut und sukzessive weiterentwickelt hat. Die Ausgliederung verfolgte das Ziel, ein fokussiertes Energieunternehmen zu schaffen, das unabhängig vom restlichen Siemens-Konzern agieren, Kapitalallokation und Portfoliomanagement eigenständig steuern und transparenter auf die spezifischen Herausforderungen der Energiebranche reagieren kann. Im Zuge der Neuausrichtung wurde die Beteiligung an Siemens Gamesa als strategischer Baustein im Bereich Windenergie eingebracht. Seit der Verselbstständigung steht Siemens Energy unter dem Druck, das historisch gewachsene, teils heterogene Portfolio zu straffen, die Profitabilität zu stabilisieren und gleichzeitig den technologischen Wandel hin zu emissionsarmen und erneuerbaren Lösungen zu meistern.

Besonderheiten und strukturelle Herausforderungen

Eine Besonderheit von Siemens Energy ist die hohe Komplexität des Projektportfolios mit langen Laufzeiten, technischen Großrisiken und oftmals anspruchsvollen Vertragsstrukturen. Großaufträge im Netz- und Kraftwerksbereich beinhalten regelmäßig Garantien, Leistungszusagen und Vertragsstrafen, die bei Verzögerungen oder technischen Problemen zu Ergebnisvolatilität führen können. Hinzu kommt die zyklische Natur des Investitionsgütergeschäfts, das von Großausschreibungen, staatlichen Energieprogrammen und geopolitischen Rahmenbedingungen abhängt. Im Windbereich erschweren der harte Preiswettbewerb, volatile Rohstoffpreise und strengere technische Anforderungen eine auskömmliche Margenstruktur. Gleichzeitig bietet die große installierte Basis im Servicegeschäft eine gewisse Stabilisierung, da Wartungs- und Ersatzteilbedarfe weniger konjunkturabhängig sind. Anleger sollten berücksichtigen, dass das Unternehmen sich noch in einer Transformationsphase befindet, in der Portfoliobereinigungen, Restrukturierungen und strategische Partnerschaften wesentliche Stellhebel zur Risikoreduzierung darstellen.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Rolle von Siemens Energy in der globalen Energiewende. Der Konzern ist als Ausrüster von Gas- und Dampfkraftwerken, Netzen, HGÜ-Systemen und Windenergieanlagen an wesentlichen Investitionsströmen beteiligt, die durch Klimaziele, Dekarbonisierungsprogramme und steigende Elektrifizierungsgrade getrieben werden. Die umfangreiche installierte Basis schafft langfristige Serviceumsätze mit vergleichsweise stabilen Cashflows. Technologisch bietet die Kompetenz in Turbomaschinen, Netztechnik, Digitalisierung und Wasserstofflösungen Potenzial, an neuen Geschäftsmodellen im Bereich grüner Energie, Netzstabilität und Sektorkopplung zu partizipieren. Gelingt es dem Management, Projekt- und Qualitätsrisiken zu reduzieren, die Profitabilität zu verbessern und das Portfolio konsequent auf margenstärkere Kernbereiche auszurichten, könnte sich die Risikostruktur des Unternehmens mittelfristig günstiger darstellen. Darüber hinaus kann eine mögliche Konsolidierung in Teilmärkten, etwa bei Wind- oder Netztechnologie, den Wettbewerb dämpfen und Preissetzungsspielräume verbessern.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen aus Sicht eines vorsichtigen Anlegers substanzielle Risiken gegenüber. Das großvolumige Projektgeschäft bleibt anfällig für Kostenüberschreitungen, Verzögerungen, technische Mängel und Nachverhandlungen, die zu hohen Einmalbelastungen führen können. Im Windsegment bestehen Qualitäts-, Garantie- und Lieferkettenrisiken, die sich in Ergebnisvolatilität niederschlagen und umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen erfordern. Hinzu kommen regulatorische Risiken: Energie- und Klimapolitik, Subventionsregime, Genehmigungsverfahren und Ausschreibungsdesigns können die Rentabilität von Projekten maßgeblich beeinflussen. In einigen Zielmärkten erhöhen politische Unsicherheit, Währungsrisiken und schwache Kundenbonität das Ausfall- und Reputationsrisiko. Außerdem steht Siemens Energy in direkter Konkurrenz mit finanzstarken globalen Akteuren, was Preisdruck und Margenerosion begünstigen kann. Technologischer Wandel, etwa bei Speicherlösungen, dezentralen Energiesystemen oder alternativen Netztechnologien, birgt zusätzlich das Risiko von Fehlinvestitionen und Stranded Assets im Portfolio. Konservative Investoren sollten diese Faktoren sorgfältig gegen die strukturellen Chancen der Energiewende abwägen, ohne daraus eine eindeutige Handelsempfehlung abzuleiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 95,42 Mrd. €
Aktienanzahl 790,20 Mio.
Streubesitz 25,76%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+74,24% Weitere
+25,76% Streubesitz

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  • Die Beiträge schildern überwiegend starke Kursgewinne und Rekordhochs der Siemens Energy-Aktie, gestützt durch Rekordaufträge, steigende Gewinnerwartungen, starke Cashflows, die Wiederaufnahme von Dividenden und optimistische Analysten-Updates mit erhöhten Kurszielen.
  • Diskutiert werden das Geschäftsprofil und Wachstumstreiber — insbesondere erneuerbare Energien (vor allem Wind), Services zur Dekarbonisierung und Chancen durch Rechenzentren/AI‑Nachfrage — ergänzt durch automatisierte News‑Posts zum positiven DAX‑Umfeld.
  • Gleichzeitig finden sich kritische und ironische Stimmen zu Moderation/Löschungen und zu einzelnen Analystenmeinungen (z. B. UBS), persönliche Anlegerkommentare sowie vereinzelte Verschwörungshinweise, sodass der Thread zwischen Euphorie über die Performance und Skepsis gegenüber Einzelmeinungen schwankt.
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MaxxRoy
@Bauchlauscher
…bis auf die Kippe alles richtig gemacht. :-))
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7ender
liest sich großartig!
https://www.siemens-energy.com/de/de/home/investor-relations/veroeffentlichungen-ad-hoc.html#adhocmitteilungen
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SoIsses01
Bei solchen Aufträgen
die bei SE reinflattern über alle Sparten ist die Zukunft mehr wie rosig für SE und die Aktie. https://www.onvista.de/news/2025/03-12-aktie-im-fokus-grossauftrag-treibt-siemens-energy-weiter-hoch-0-10-26367937 Die Saudis wollen ja auch noch in Wind und Sonnenenergie investieren als Basis für die Zukunft in Bezug auf grünen Wasserstoff, da hat SE mit diesem Auftrag schon einen dicken Fuß in der Tür in Saudi Arabien.
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lordslowhand
3 € auf und ab - eine Antwort
Die Welt kann sich wieder nicht entscheiden: soll´n die Zinsen fallen oder steigen? Der Trump sagt HÜH, die EZB HOTT - da wechseln Aktien die Richtung mal flott. "Rüstung ist der heiße Scheiss!" und in China fällt um ein ganzer Sack Reis. Mensch, was soll das ganze Zocken. Ich bleib auf meiner Energ6 hocken!
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Dr.Stock
sell on good news?
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SoIsses01
Morgen redet
schon keiner mehr von dem DeepSeek Thema was da als Grund herangezogen wurde um den Markt abstürzen zu lassen. Dann sind wieder Fakten bei SE gefragt und da überwiegt das Gute, siehe die Zahlen. Der Stromhunger wird weiter gehen auf der Welt auch mit Deep Seek KI Revolution (was für ein Blödsinn...). Wir brauchen mehr und mehr Strom weil weg von Fossilen Brennstoffen in Richtung Heizen durch Strom, fahren durch Strom, etc. etc.. In 1 Woche sind wir bei SE wieder bei den 60 euro und der Gap ist ausgeglichen.
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SoIsses01
Deep Seek
https://www.onvista.de/news/2025/01-27-aktien-im-fokus-2-deepseek-sorgt-fuer-ki-gewitter-experten-sorgen-uebertrieben-0-10-26352274 Da liegt der Hund begraben....Als ob SE nur Stromerzeuger für KI ist. Anleger sind schon manchmal komisch drauf......;-) Egal , das sind Einstiekgskurs für viele jetzt.
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Max84
nun haben wir eindeutigen Beweis, dass Siemens
Energy eine reinrassige KI-Aktie ist!
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Butteroni
Bewertung Siemens Energy
Hi, hat jemand Gründe für die derzeitig niedrige Bewertung von Siemens Energy? Marktkapitalisierung (EUR)18 711 113 719 Marktkapitalisierung (USD)22 704 906 830 Umsatz (EUR)28 797 000 000 Umsatz (USD)34 885 549 710 Mitarbeiteranzahl 91 000 Die Nettoliquidität liegt 2020 bei 1 270 Mio, und voraussichtlich 2021 bei 2 036 Mio. Zudem steigt das Betrtiebsergebnnis nach 2020 auch ordentlich. Siemens Energy bietet doch auch Elektrolyse Maschinen an oder?? Zudem die 67% an Siemens Gamesa und die Aktien Rückkäufe bei der Konso. Zudem ist positiver Cash Flow bereits jetzt vorhanden. Dividende ist soweit ich weiß bereits 2021 eingeplant. KUV 2020 von x0,63. Für mich sehen diese Fakten nach einem extrem klaren Kauf aus, oder ist mir irgendetwas entgangen? Ich bitte, falls dem so ist um eine Korrektur :) Eine angenehme Woche wünsche ich.
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Delirion
Siemens Energy - Erwerb eigener Aktien
Siemens Energy AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation 07.12.2020 Die Siemens Energy AG kauft im Zeitraum vom 30. November 2020 bis einschließlich 06. Dezember 2020 insgesamt Stück 300.369 Aktien zurück. https://www.dgap.de/dgap/News/cms/siemens-energy-veroeffentlichung-einer-kapitalmarktinformation/?newsID=1412248
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Delirion
Uniper-Order bei Siemens Energy
Uniper-Order bei Siemens Energy für Netzstabilität in Grossbritannien 07.12.2020 11:04:00 Der Energieversorger Uniper hat Siemens Energy damit beauftragt, in Grossbritannien Technologien zur Netzstabilität zu liefern. https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/uniper-order-bei-siemens-energy-fuer-netzstabilitaet-in-grossbritannien-1029868475
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Delirion
Siemens Energy - Serviceauftrag aus Kuwait
25 November 2020 Das kuwaitische Ministerium für Elektrizität und Wasser (MEW) erteilte Siemens Energy den Auftrag zur Wartung von 116 Hochspannungsstationen. Der Fünfjahres-Servicevertrag ist der größte Servicevertrag von Siemens Energy im Stromübertragungssektor im Nahen Osten. Das Projekt zielt darauf ab, eine zuverlässige Stromversorgung in ganz Kuwait sicherzustellen. https://press.siemens-energy.com/global/en/pressrelease/siemens-energy-awarded-major-service-contract-strengthen-kuwaits-power-grid?spr_cid=149_1791&spr_pid=300000072358033
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Häufig gestellte Fragen zur Siemens Energy Aktie und zum Siemens Energy Kurs

Der aktuelle Kurs der Siemens Energy Aktie liegt bei 132,70 €.

Für 1.000€ kann man sich 7,54 Siemens Energy Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Siemens Energy Aktie lautet SMEGF.

Die Marktkapitalisierung beträgt 95,42 Mrd. €

Insgesamt sind 864,4 Mio Siemens Energy Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Siemens Energy bei 76%. Erfahre hier mehr

Siemens Energy hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Siemens Energy gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der Siemens Energy Aktie beträgt 61,37.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Siemens Energy betrug 34,47 Mrd €.

Die nächsten Termine von Siemens Energy sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten eine Insidertransaktion, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Siemens Energy gibt. Es handelte sich dabei um einen Verkauf der Siemens Energy Aktie

Ja, Siemens Energy zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 25.02.2022 eine Dividende in Höhe von 0,10 € gezahlt.

Zuletzt hat Siemens Energy am 25.02.2022 eine Dividende in Höhe von 0,10 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,08%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Siemens Energy wurde am 25.02.2022 in Höhe von 0,10 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,08%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 25.02.2022. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,10 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.